Vorjahre...

80. Stiftungsfest

80 Jahre und kein bisschen leise...

SC80Am Samstag, dem 12.11.2011, beging der Skiclub sein 80. Stiftungsfest im Schützenhaus. Das Programm könnte man auch treffender mit „Ein Kessel Buntes“ beschreiben, denn das Orgateam Christoph Michel, Klaus Mielke und Michael Schwerdtfeger konnte sich nicht auf ein durchgängiges Thema einigen.


Daraus entstand auch gleich die erste Nummer als ein Spiegel der Monate vor jedem Stiftungsfest. Ergänzt durch Petra Axmacher „plant“ das Orgateam das nächste Fest und erlebt dabei Freud und Leid einer solchen Aufgabe. Running Gag nach fast jedem Vorschlag für ein Thema: „Das hatten wir doch schon 19xy!“ Belegt wurde dies durch kleine Videoausschnitte von früheren Stiftungsfesten.

 

Christoph Michel und Michael Schwerdtfeger übernahmen im Anschluss daran auch die Moderation des Programms und ließen sich dabei diesmal vom engagierten Publikum beim Musikquiz und einer Zeitreise durch die TV-Werbung unterstützen.

Und dann wurde der Kessel Stück für Stück geleert; zuerst trafen sich die „Drei von der Tankstelle“ (Henrik Müller, Michael Wisniewski, Michael Schwerdtfeger) verjüngt und nicht mehr in schwarz-weiß auf der Bühne wieder und besannen sich auf ihre Freundschaft.

Natürlich darf beim Skiclub auch das Skifahren nicht fehlen und so begaben sich Ute Arndt, Andrea Buse und Jürgen Axmacher auf die Piste, natürlich nicht ohne hinterher auch zum Après-Ski einzuschwingen und später hinauszuschwanken...

Musicals sind immer schon ein fester und wiederkehrender Bestandteil des Programms gewesen (s. oben…) und so wurde dieses Jahr von der Jugend des Skiclubs (Janina Axmacher, Nady Bousenane, Franziska Franciosi, Romy Schwenteck, Linda Sonnborn, Melina Wiese, Nick Axmacher, Tobias Bunse, Salvatore Frangiamone, Lars Heinz) die „Summer Night“ aus Grease in Erinnerung gerufen.

Die Zeichen der modernen Zeit sind auch am Skiclub nicht vorüber gegangen. Daher boten Liese und Heinrich (Werner Sonnborn, Lutz Steffens) praktische Hilfestellung für den Fall an, „wenn das iPhone nicht das App hat“.

Ein bisschen Karneval und kölsche Mundart wurde dann von den Bläck Fööss (Andrea Buse, Helga Günther, Marion Rensmeyer, Karin Sablotny, Bianca Schitter) auf die Bühne gebracht, dargeboten in einer akrobatischen Fußperformance.

Als weiterer Höhepunkt folgte der Auftritt von Janina Wisniewski, die mit „Ich gehör’ nur mir“ aus dem Musical Elisabeth einen Live(!)-Auftritt hatte und die Show damit auf hohem Niveau musikalisch abrundete.

Im Finale brillierte Werner Sonnborn als Freddie Mercury und gab zusammen mit allen Mitwirkenden die Parole für den Fortgang des Abends aus: „Don’t stop me now“.

Entgegen mancher vorherigen Befürchtung war das Publikum von Programm und Moderation begeistert, genau wie von der hervorragend aufspielenden Band „Blue Velvet“ im weiteren Verlauf des Abends.

Deko: Renate Schwenteck, Petra Axmacher; Ticketverkauf: Ike Pressentin; Technik: Stefan Klaus (Ton), Stefan Dürholt und Nikolas Fuhr (Licht), Guido Buse (Bühne), Klaus Mielke (Technische Leitung).

Klaus Mielke (auf Basis der Pressemitteilung von Michael Schwerdtfeger)